cimerp:0080_fertigung:0010_fertigung_allgemein:0040_grundlagendispositiveaufloesung
Unterschiede
Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.
| Beide Seiten der vorigen RevisionVorhergehende ÜberarbeitungNächste Überarbeitung | Vorhergehende Überarbeitung | ||
| cimerp:0080_fertigung:0010_fertigung_allgemein:0040_grundlagendispositiveaufloesung [17.12.2020 11:52:39] – reuter | cimerp:0080_fertigung:0010_fertigung_allgemein:0040_grundlagendispositiveaufloesung [25.06.2021 18:17:46] (aktuell) – Externe Bearbeitung 127.0.0.1 | ||
|---|---|---|---|
| Zeile 1: | Zeile 1: | ||
| + | {{indexmenu_n> | ||
| + | |||
| + | ======Grundlagen dispositive Auflösung====== | ||
| + | |||
| + | |||
| + | **Neuauflösung** | ||
| + | |||
| + | Wird der Fertigungsauftrag geändert bzw. eine Neuauflösung erzeugt, löst cimERP die Struktur völlig neu auf. Haben sich die dispositiven Daten gegenüber der Erstauflösung geändert, ändert sich also auch die Auftragsmenge für die Unteraufträge. Bei einer Neuauflösung wird also immer die aktuelle dispositive Situation ausgewertet. | ||
| + | |||
| + | __Einschränkungen: | ||
| + | |||
| + | Wenn für die entsprechende A-disponierte Baugruppe bereits Rückmeldungen vorliegen (Status 3), dann wird diese Baugruppe nicht mehr umgeplant. | ||
| + | \\ Die erweiterte Auflösung wird durch den Basisparameter Fertigung, Feld " | ||
| + | |||
| + | Somit kann festgelegt werden, ob z.B. Positionen mit Status 1 bzw. 3 noch umgeplant werden dürfen oder nicht. | ||
| + | |||
| + | |||
| + | **Funktionalität Standardlager** | ||
| + | |||
| + | Die Neueinplanung eines Fertigungsauftrags berücksichtigt beim Generieren der Materialpositionen nicht nur die Lagernummer des Fertigungsauftrags, | ||
| + | |||
| + | Im Programm [[cimerp: | ||
| + | |||
| + | Werden die Materialabgänge automatisch bei der Produktionsrückmeldung erzeugt, so kommt die gleiche Logik zum Einsatz. | ||
| + | |||
| + | Im Programm [[cimerp: | ||
| + | |||
| + | |||
| + | **Erweiterte Auflösung Fertigungsauftrag** | ||
| + | |||
| + | Über das Feld " | ||
| + | |||
| + | Ist dieses Kennzeichen nicht aktiviert, so erfolgt für A-disponierte Baugruppen eine komplette mengenmäßige Auflösung. Wird dieses Kennzeichen aktiviert, so wird für A-disponierte Baugruppen mit Kennzeichen Zukauf/ | ||
| + | |||
| + | Aus dieser Prüfung ergeben sich dann zwei Möglichkeiten: | ||
| + | |||
| + | Die Verfügbarkeit deckt den Bedarf ab: | ||
| + | \\ Der Bedarf des Artikels wird in die Disposition eingeplant. Die Verarbeitung entspricht der einer L-disponierten Baugruppe. | ||
| + | \\ | ||
| + | \\ Die Verfügbarkeit deckt den Bedarf nicht oder nicht vollständig ab: | ||
| + | |||
| + | Erstellung eines neuen Fertigungsauftrags und Einbuchung des Bestellbestands in die Fertigung. Der Bedarf des Artikels wird wie im Standard in die Disposition eingebucht. | ||
| + | |||
| + | Die Fertigungsauftragsmenge wird wie folgt berechnet: | ||
| + | \\ Berechnung der Differenz aus Sollmenge - verfügbare Menge = Benötigte Menge. | ||
| + | \\ | ||
| + | \\ Fertigungsauftragsmenge ist die ‚Benötigte Menge' unter Berücksichtigung der Losgröße wie im Standard des Bestellvorschlagswesens | ||
| + | |||
| + | In jedem Fall wird also die Losgröße zur Ermittlung der Fertigungsauftragsmenge berücksichtigt. | ||
| + | |||
| + | |||
| + | **Kennzeichen Zukauf/ | ||
| + | |||
| + | Untergeordnete Baugruppen werden standardmäßig nur dann weiter aufgelöst, wenn das Kennzeichen Dispo = A ist. | ||
| + | |||
| + | Zusätzlich wird jetzt das Kennzeichen Zukauf/ | ||
| + | |||
| + | Artikel mit Kennzeichen Zukauf/ | ||
