cimerp:0150_zusatzmodule:0070_sanktionslisten:0070_automatisierung



Automatisierung Sanktionslistenimport

Die Sanktionslisten können automatisch vom Bundesamt heruntergeladen und in cimERP importiert werden.
Dazu muss das das Download-Tool vom Bundesanzeiger installiert werden.

Download: http://www.awr-portal.de/startt.jsp?userName=BASync&userPw=BASync&product=dl

In den Basisparametern für die Sanktionslisten muss das Zielverzeichnis sowie der Pfad zum SYNC-Tool eingetragen werden.

Im Feld Zielverzeichnis Sanktionsliste wird das Downloadverzeichnis der Sanktionsliste festgelegt. (dieses muss identisch mit dem Zielverzeichnis des SYNC-Tools sein und es darf sich NICHT um einen UNC-Pfad handeln!)

Im Feld Pfad für SYNC-Tool wird der Pfad + Name der BA-Sync.exe eingetragen, damit das Programm über den Workflow aufgerufen werden kann.

Das Kennzeichen „Sofort einlesen nach Download“ steuert, ob die Liste nach dem Download mit eingelesen werden soll.

Wenn die Datei „BA-Sync.exe“ zum ersten mal händisch gestartet wird, öffnet sich folgender Konfigurationsdialog:

Zielverzeichnis: die freigegebenen Dateien werden aus dem Internet in dieses lokale Verzeichnis auf dem Rechner heruntergeladen (Pflichtfeld).

Protokoll: hier hat man die Wahl zwischen dem Standard Internetprotokoll HTTP und HTTPS. HTTPS dient der Verschlüsselung (SSL/TLS) und der Authentifizierung der Kommunikation zwischen Webserver und Anwendung.

ZIP-Archive entpacken: falls dieses Feld markiert ist, werden heruntergeladene ZIP-Archive direkt im lokalen Zielverzeichnis entpackt (eventuelle Pfadangaben im Archiv werden zu Unterordnern).

Die Zugangsdaten zum Bundesanzeiger Downloadcenter bzw. FTP-Server müssen in die Felder Benutzername und Kennwort eingetragen werden (Pflichtfelder).

Außerdem können weitere Parameter für den Fall festgelegt werden, dass der Computer oder Netzwerk von einer Firewall oder einem Proxy geschützt wird.

Durch Anklicken des Buttons „Einstellungen speichern„ wird die Konfiguration in einer ver- schlüsselten Datei („.config“) im Stammverzeichnis der Anwendung gespeichert. Mit dem Button „Konfiguration einlesen„ kann eine bereits gesicherte Konfiguration wiederher- gestellt werden.

Der periodische Workflow ruft die Prozedur cdwpr4_import_sankliste auf, die sich in der cd_allg_exe befindet:

Diese Prozedur startet dann das SYNC-Tool und lädt die aktuelle Sanktionsliste aus dem Internet in das angegebene Zielverzeichnis.

Wird die automatische Synchronisation nicht manuell unterbrochen, beendet sich das Programm nach dem fertigen Abgleich selbständig. Im Stammverzeichnis der Anwendung wird eine Datei namens „log.txt“ gepflegt. Sie zeigt einen Überblick über die tatsächlichen Änderungen. Eventuelle Fehlermeldungen der Synchronisation werden ebenfalls in diesem LOG gespeichert.

Die Dateien „log_run.txt“ bzw. „log_error.txt“ signalisieren das erfolgreiche bzw. fehlerhafte Ende des jeweiligen Programmablaufs. (Diese Dateien werden vor jeder Synchronisation gelöscht und dienen als „ENDE-Flag“ für die eigene Weiterverarbeitung )

Die Sanktionsliste befindet sich nun in folgendem Verzeichnis:

(Bsp.: D:\cimdata\kundentest\BA_Sync\Sanktionsliste\Text\Ges0415.TXT)

Nach dem erfolgreichen Download kann die Liste zusätzlich automatisiert in das cimERP eingelesen werden. Dazu muss der Schalter „Sofort einlesen nach Download“ im Basisparameter Sanktionsliste aktiviert werden:

Hierbei wird das Programm cd7901 - Sanktionsliste einlesen - mit einem Autostart aufgerufen (aus „cdwpr4_import_sankliste“). Wurde die Datei erfolgreich eingelesen, steht in der Historie auch ein entsprechender Eintrag:

Zusätzlich wurde ein Workflow-Ereignis geschaffen, um z. B. eine Nachricht zu versenden, falls der Download fehlschlägt:

               
       
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